Aktuelles
Pausenhalle für unsere Grundschule PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Zevener Zeitung, Lutz Hilken   
Dienstag, 28. April 2009 um 20:37

Pausenhalle für Selsinger Grundschule

 

Schulausschuss befürwortet Antragstellung

 

  Selsingen (lh). Der seit Jahren geäußerte Wunsch der Grundschule Selsingen nach dem Bau einer Pausenhalle rückt in greifbare Nähe. Der Schulausschuss der Samtgemeinde hat jetzt einstimmig befürwortet, das Vorhaben im Zuge des Konjunkturpaketes II beantragen zu wollen. Auch die Grundschule Rhade sowie die Heinrich-Behnken-Schule in Selsingen sollen von dem Konjunkturpaket profitieren. Zuvor jedoch hatte Schulamtsleiter Hans-Hinrich Pape von der Samtgemeindeverwaltung etwas Wasser in den Wein kippen müssen: Die in fünf Jahresschritten vorgesehene energetische Sanierung der Haupt- und Realschule werde nicht in diesem Jahr, sondern erst 2010 beginnen. „Das kriegen wir nicht hin“, so die Begründung für den Aufschub. Was die Sanierung der Sporthalle im Sick betrifft, so werde diese nicht mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II gefördert, womöglich gebe es aber Geld aus einem anderen Fördertopf für Sportstätten. Darüber werde bald entschieden. Zumindest die Dachsanierung solle vorgenommen werden, kündigte Hans-Hinrich Pape an, und zwar unabhängig davon, ob ein Zuschuss fließt oder nicht. Sodann berieten die Mitglieder des Ausschusses über Maßnahmen, die im Rahmen des Konjunkturpaketes II der Bundesregierung realisiert werden sollen. Hans - Hinrich Pape erläuterte die Voraussetzungen und Modalitäten für eine Förderung und sprach zunächst 28 Notebooks (18000 Euro) an, die für die Grundschule Rhade zur Debatte standen. Schulleiterin Ilona Weverink - Michels machte sich für die Anschaffung stark, da die Rhader  Bildungsstätte keinen Computerraum habe und daher auf mobile Computer angewiesen sei. Zudem würden die vorhandenen und überwiegend veralteten Rechner sukzessive „den Geist aufgeben“.

Notebooks für Rhade

Sozialdemokrat Rudolf Kahrs stimmte dem Vorhaben ebenso zu wie Dr. Hein-Arne zum Felde von den Christdemokraten. Hans –Hinrich Pape bestätigte: Wenn ein Klassensatz an Notebooks zur Verfügung stehe, sei die Einrichtung eines Computerraums nicht erforderlich. Einstimmig empfahl der Ausschuss den Kauf der Rechner – ebenso wie den Bau eines Abstellgebäudes in Holzrahmenbauweise mit Ziegeldach (32000 Euro) für die Grundschule Rhade, in der Pausenspielgeräte untergebracht werden können – wie an der Grundschule in Selsingen. Sodann stand die EDV-Vernetzung an der Heinrich-Behnken- Schule zur Debatte (60000 Euro). Während Gerda Brinkmann (SPD) das Konzept „schlüssig“ fand, gab Ausschussvorsitzender Reinhard Aufdemkamp (CDU) zu bedenken, dass die EDV-Betreuung „sehr aufwändig“ sei. Rektorin Anja Wichern verwies auf den Schulassistenten, der sich der Sache annehmen werde, während Hans - Hinrich Pape prognostizierte, dass die Pflege der EDV-Anlagen zukünftig eher zu- als abnehmen werde und dafür von Seiten der Samtgemeinde irgendwann eventuell zusätzliches Personal eingestellt werden müsse. Dies aber ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht erforderlich. Der Schulausschuss empfahl, die Vernetzung voranzutreiben. Den größten Brocken mit Kosten in Höhe von geschätzten 1 Million Euro machte die Pausenhalle für die Grundschule Selsingen aus. Rektor Jürgen Marherr hob die Bedeutung des Gebäudeteiles hervor, in dem jährlich rund 35 Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen stattfinden und die Schulkinder bei Regen ihre Pause verbringen könnten, die aber auch die Möglichkeit biete, im Zuge einer Ganztagsschule als Mehrzweckraum mit Küche genutzt zu werden. Auch für Veranstaltungen der Samtgemeinde könne die Halle zur Verfügung stehen und etwa 400 Personen Platz bieten. 

Pausenhalle als Chance

Das bestätigte Hans-Hinrich Pape. Der Bau der Pausenhalle biete die Chance, eine Ganztagsbetreuung einzurichten. Außerdem könne sie anderen Interessierten, etwa Vereinen oder der Arbeitsgemeinschaft Bildungswerk Selsingen zur Verfügung gestellt werden. Eine Million Euro seien vorerst für den Bau kalkuliert, ein entsprechender Antrag müsse an das Kultusministerium gestellt werden. Der Bau sei angesichts des guten Rücklagenbestandes der Samtgemeinde voraussichtlich ohne Kreditaufnahme möglich und für 2010 vorgesehen, so Pape. Sollte der Antrag indes abgelehnt werden, müsse in Selsingen neu nachgedacht werden. Dr. Hein-Arne zum Felde erwähnte: „Dass die Grundschule eine Pausenhalle braucht ist klar.“ Zudem sei sie als Mensa auch für die benachbarte Haupt- und Realschule nutzbar, warb er. Sein Parteifreund Bernd Schröder mahnte indes an, die Gemeinde Selsingen solle sich doch bitteschön an den Kosten beteiligen, da das Dorf ja am meisten von dem Bau profitiere. Das hielt auch Rudolf Kahrs für gerechtfertigt. Selsingens Gemeindebürgermeister Reinhard Aufdemkamp versicherte: „Diese Diskussion werden wir führen müssen.“

 
Übernachtungsnacht der 2a PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Zeitungs-AG, Zevener Zeitung   
Freitag, 24. April 2009 um 18:34

Eine Nacht in der Schule

 

Besonderer Abend für die Klasse 2a 

Endlich ist es soweit, seit Tagen ist die Klasse 2a total aufgeregt, denn ihre erste Übernachtungsnacht in der Schule steht vor der Tür. Wir von der Zeitungs  AG wollten diesen Augenblick festhalten und begleiteten für einige Stunden diese Klasse an diesem besonderen Abend.

Viele Kinder haben sich schon sehr gefreut. Mit Schlafsack, Luftmatratze und Kuscheltier ging es um 19 Uhr los zur Schule. Der Schulranzen blieb natürlich zu Hause. Dafür durfte jeder noch sein Lieblingsspiel mitbringen.

In der Schule angekommen, wurde aus dem Klassenraum ein Schlafsaal gemacht. Statt Tische lagen nun überall Luftmatratzen.

Auf unsere Frage an Herr Bonkowski, was heute noch alles hier gemacht wird, antwortete er: „Bis kurz vor Mitternacht werden wir lustige Spiele machen und ein paar Party-Tänze tanzen. Dann haben wir noch eine Nachtwanderung vor.“ Die Tänze haben wir uns noch angeschaut. Das heißt, wir haben sogar mitgemacht. Das mussten wir einfach. Die gute Laune war einfach ansteckend.

Als die Klasse zur Nachtwanderung aufbrach, verabschiedeten wir uns. Am nächsten Morgen kamen Frau Fischer und Frau de Haan mit dem Frühstück. Während des Frühstücks erzählten uns die Schülerinnen und Schüler, wie sie die Nachtwanderung und die Nacht noch fanden. Bei der Nachtwanderung hatten ganz viele Kinder Angst, da sie an einer alten Scheune in einem Stein ein Skelett vermuteten, erzählte einer aus der Klasse. Als sie wieder in der Schule waren, schliefen alle Kinder vor Erschöpfung ganz einfach ein. Die Klasse war sich einig, dass sie so eine Spielenacht noch einmal machen möchten. Um 8.30 Uhr wurden alle Kinder von Ihren Eltern wieder abgeholt. Aus vertrauten Kreisen wissen wir, dass viele Kinder zu Hause noch ein paar Stunden Schlaf nachgeholt haben. Also dann, bis zur nächsten Übernachtungsnacht hier in der Schule.

 
Kinder der Zeitungs-AG zu Gast im Rathaus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Zeitungs-AG, Zevener Zeitung   
Freitag, 24. April 2009 um 18:12

„Pausenhalle in spätestens zwei Jahren für die Selsinger Grundschule“

Was gibt es alles in unserem Rathaus? Und wem gehört eigentlich die Schule? Kinder der Zeitungs-AG befragen Hans-Hinrich Pape 

 

Habt ihr euch schon einmal  gefragt, wem die Grundschule  Selsingen gehört?

Die Grundschule hier in Selsingen gehört der Samtgemeinde Selsingen. Der Chef der Samtgemeinde, offiziell heißt er Samtgemeindebürgermeister, ist Werner Borchers. Die Samtgemeinde ist also der sogenannte Schulträger. Aber wo findet man ihn, was macht der Schulträger und warum gibt es ihn? Den Schulträger findet man im Rathaus in den Räumen 22 und 23. Dort arbeiten Hans-Hinrich Pape und Maik Fandrich, die für alle Fragen Anregungen und Probleme offen sind.Sie sind zuständig für alles rund um den Bau von Schulen und Sportstätten in unserer Samtgemeinde.Wenn etwas kaputt ist, ist der Schulträger dafür zuständig, dass es heil gemacht  wird. Er ist auch dafür zuständig, dass wir Strom und Wasser  haben.

Die Schule war nicht immer da, wo sie jetzt ist. Früher war sie in der  Rosenstraße 11, damals gehörte die Grundschule Selsingen auch schon der Samtgemeinde. Die Samtgemeinde gibt es seit 1965. Zu ihr gehören 8 Gemeinden, das sind Anderlingen  , Deinstedt, Farven,  Ostereistedt,  Rhade,  Sandbostel, Seedorf und  Selsingen. Herr Pape erzählte uns, dass er 1962 eingeschult worden ist, und dass er noch mit allen Kindern zusammen in eine Klasse ging, also Schüler von der 1 bis zur 9 Klasse. Geschrieben haben sie damals auf Schiefertafeln mit einem Griffel. Das kennen wir gar nicht mehr. Herr Pape erlebte das aber auch nur noch ein Jahr, dann wurde ziemlich viel im damaligen Schulsystem geändert.Bis 1964 hieß die Schule dann Volksschule, bis 1966  Mittelpunktschule und das war dann das Jahr, in dem die Heinrich Behnken Schule eingeweiht worden ist. Natürlich noch viel kleiner als sie heute ist. Aber da gingen dann schon mehrere Kinder aus verschiedenen Orten der Samtgemeinde hin. Die Realschüler mussten nach Zeven/Bremervörde, sowie heute die Schülerinnen und Schüler, die auf das Gymnasium gehen. In den siebziger Jahren trennte man dann die Schule abermals und unsere Grundschule entstand und die Realschüler konnten nun auch hier beschult werden.

Es wurden Räumlichkeiten der HBS genutzt und eben die Schule der Rosenstraße. 1999 platzte die Schule aus allen Nähten und der Schulträger, also die Samtgemeinde, musste sich etwas einfallen lassen. Und so entstand die Grundschule Im Sick. Da haben wir wirklich Glück gehabt, denn eigentlich sollte sie auf dem jetzigen „Sawson Platz„ entstehen. Selbst der Bauantrag war schon fertig. Aber aus irgendwelchen Gründen zog man den Antrag zurück und machte sich neue Gedanken. Die Sickwiesen, der heutige Standort unserer Schule, wurde ins Gespräch gebracht.  Es wäre ja alles einfach gewesen“, so Herr Pape,“wäre da nicht der moorige Boden gewesen. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“,. so Herr Pape. Die Schule wurde auf Betonpfählen gebaut. 47 Stück, 20 Meter tief. Und da steht sie nun, unsere Grundschule.

Einfach genial, da die Sportanlage ja direkt daneben ist. Was uns ja nun noch dringend fehlt, ist eine Pausenhalle. Auf unsere Frage hin, warum der Architekt diese vergessen hat, beruhigte uns Herr Pape ganz schnell. Er sagte: „Sie wurde nicht vergessen, man konnte nur nicht alles auf einmal bauen. Ich glaube ganz fest daran, dass ihr in spätestens zwei Jahren eine Pausenhalle habt. Dann könnt ihr eure Veranstaltungen, wie Frühlingssingen oder das Sommerfest dort feiern.“ In der Samtgemeinde gibt es noch eine Schule. Sie steht in Rhade. Dort gehen die Kinder der Gemeinden Ostereistedt und Rhade hin. Wobei die 1. und 2. Klasse aus Ostereistedt in Ostereistedt zur Schule gehen, so wie hier bei uns bis vor kurzem die Kinder in Farven noch eine eigene Schule hatten. Ab der dritten Klasse müssen die Ostereistedter Kinder aber auch nach Rhade. Die Kinder vom Schulkindergarten gehen aus allen Gemeinden in unsere Grundschule.

 

 

 
Der Grundschulchor PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Zeitungs-AG, Zevener Zeitung   
Freitag, 24. April 2009 um 08:42
 

Der Schulchor der Grundschule Selsingen übt für mehrere Auftritte

 


Seit diesem Schuljahren hat die Grundschule nun einen Schulchor. So richtig ins Rollen ist dieser aber erst mit dem II. Halbjahr 2008/09 gekommen. Denn ab da an läuft der Chor zu der Zeit, wenn die vierten Klassen ihre AG haben. So können alle Kinder von der Klasse 2 bis zur Klasse 4 an diesem Chor  teilnehmen.

Die Arbeit mit den Kindern des Chor, der Grundschule Selsingen ist schön, anstrengend und manchmal sehr laut, so Claas Dornhöfer, der den Schulchor leitet. Ihm macht das Singen mit den Kindern viel Spaß. Zum heutigen Zeitpunkt wissen die Kinder des Chores, dass sie auf jeden Fall schon einen Auftritt im Juni in Farven und im Herbst auf dem Selsinger Herbstmarkt haben werden. Das ist natürlich richtig spannend, denn wenn man weiß, wofür man das Singen so übt, macht es doppelt Spaß. Herr Dornhöfer findet das jede Schule einen Chor  braucht. Er hat schon selber im Chor gesungen und während des Studiums verschiedene Chöre in Oldenburg geleitet.

 
Unsere Schulbücherei, "Welttag des Buches" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Zeitungs-AG, Zevener Zeitung   
Freitag, 24. April 2009 um 08:25
 

Zeitungs-AG führt Interwiew über die Schulbücherei

Selsinger Grundschüler sprechen mit der Bücherei-Betreuerin Anja Gebauer

Anja Gebauer betreut unsere Schulbücherei seit den Sommerferien 2008. Sie ist die Klassenlehrerin von der 1b und übernahm die Büchereiaufsicht von Ilka Wolf, der Klassenlehrerin der Klasse 4b.

 

Schüler: „Wieso und warum haben gerade Sie in der Bücherei Aufsicht?

Frau Gebauer: ,,Eine Lehrerin betreut immer die Bücherei und mir macht das Spaß.“

Ich lese viel und stöbere gerne in der Bücherei, deshalb finde ich es ganz toll, hier tätig zu sein. Mir macht es Spaß, den Schülerinnen und Schüler zu helfen, das richtige Buch für sie aus unserer großen Auswahl zu finden. Dabei unterstützt mich der Büchereidienst ganz toll.“

Schüler: „Sie sagten, dass Ihnen der Büchereidienst dabei hilft, wer ist das und was sind die Aufgaben von diesem Dienst?“

Frau Gebauer: ,,Der Büchereidienst wird von den dritten Klassen übernommen. Jeden Tag helfen die Schülerinnen und Schüler in der großen Pause mit. Die Aufgaben sind, die Bücher zu sortieren, die Bücherkarten abzulegen, damit wir wissen, wer welches Buch wann ausgeliehen hat. Und die Bücher dann noch abzustempeln, damit auch die Kinder wissen, wann sie das Buch wieder zur Bücherei zurück bringen müssen. Wenn die jungen Leser die Bücher wieder zurück bringen, müssen die Ausleihhelfer die Karten wieder einsortieren und die Bücher in die richtigen Regale einsortieren.“

Schüler: „Ab wann lernt man denn, was der Büchereidienst zu tun hat?“

Frau Gebauer: „Nach den Osterferien suche ich wieder Kinder aus den Zweiten Klassen, die gerne den Büchereidienst im nächsten Schuljahr übernehmen möchten.

Schüler: ,,Wie finden die Kinder eigentlich die Bücherei?“

Frau Gebauer: „Die Bücherei ist immer sehr gut besucht. Ich glaube, wir haben viele Leseratten an unserer Schule.“

Schüler: ,,Gibt es hier auch einen Büchereiausweis? Wenn ja, wozu braucht man ihn?“

Frau Gebauer: „Ja, wir haben hier einen Büchereiausweis und wir brauchen ihn, damit wir den Überblick behalten, wer sich ein Buch ausgeliehen hat.“

Schüler: „Wurde einmal ein Buch nicht zurück gegeben?

Frau Gebauer: „Das kommt sehr selten vor.“

Schüler: ,,Wie lange gibt es schon die Bücherei?“

Frau Gebauer: ,,Schon in der Schulstraße (in den Räumen der Heinrich Behnken Schule) gab es eine Bücherei.“

Schüler: „Was passiert mit den Büchern, wenn sie kaputt sind?“

Frau Gebauer: „Wenn ein Buch viel gelesen wird, kann es durchaus mal kaputtgehen. Es wird dann aussortiert. Wenn ein Kind ein Buch mutwillig kaputt macht, dann muss das Kind das Buch bezahlen und es wird ein neues Buch gekauft.

Schüler: „ Was gibt es für Bücher in der Bücherei?

Frau Gebauer: „Wir haben Geschichtenbücher für Erstleser und Leseprofis, Krimis, Sachbücher, Märchen und vieles mehr.“

Schüler: „Wissen sie, welches Buch das erste Buch war, das in der Bücherei im Regal stand?

Frau Gebauer: „Nein, das weiß ich leider nicht.“

Schüler: „Woher kommen eigentlich die ganzen Bücher?

Frau Gebauer: „Wir haben jedes Jahr einen bestimmten Betrag zur Verfügung, für den neue Bücher angeschafft werden.“

Schüler: Ist hier in der Bücherei für die Zukunft noch mehr geplant, oder gibt es irgendwelche Veränderungen?

Frau Gebauer: „Ideen haben wir viele, z.B. eine regelmäßige Vorlesestunde von 3. und 4. Klassen für die Leseanfänger oder die Einrichtung einer Computerecke in der Bücherei. Aber hier sind auch eure Ideen gefragt.“

Schüler: „Kann man in der Bücherei in der Pause auch lesen? Oder etwas anderes machen? Zum Beispiel spielen?

Frau Gebauer: „Viele Kinder kommen einfach nur zum Stöbern in die Bücherei, manche suchen aber auch Bücher zu einem bestimmten Thema. Jeder, der sich für Bücher interessiert, ist hier herzlich willkommen.

Schüler: Wir bedanken uns dafür, dass Sie sich die Zeit für uns genommen haben und uns so das schöne Interview möglich gemacht haben. Wir wünschen Ihnen nun immer genug Leseratten in der Bücherei und immer genug Bücher.

 
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