Aktuelles
Reise nach Rio Klasse 4c PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Claas Dornhöfer   
Mittwoch, 11. Mai 2016 um 07:02

Reise nach Rio Klasse 4c (26 MB)

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Neuer Name für die Mensa PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Zevener-Zeitung: Lutz Hilken   
Dienstag, 23. Februar 2016 um 07:30

Wettbewerb beim Flohmarkt in der Grundschule – Ergebnis nächste Woche

 

Die Grundschule Selsingen veranstaltete einen Flohmarkt mit 68 Ständen und einen Namensgebungs-Wettbewerb für die Mensa. Das Ergebnis steht noch nicht fest und soll voraussichtlich nächste Woche verkündet werden. Das Ereignis begann mit einem Auftritt des Chors der E-Stufen-Klassen. Schulleiter Jürgen Marherr hieß die Kinder und Erwachsenen willkommen, dankte den Eltern für die zahlreichen Kuchenspenden und dem Vorstand des Schul-Fördervereins, der das Kaffee- und Kuchenbuffet mit den 3. Klassen organisiert hatte. Die Einnahmen gehen an den Förderverein, der damit Projekte der Schule unterstützt.

Der Flohmarkt war gut besucht, und so mancher freute sich über günstige Spielsachen, Bücher oder Kleidungsstücke.

 

 

An diesem Tisch in der Grundschul-Pausenhalle konnten Namensvorschläge für die Mensa abgegeben werden.

 

 

 
Konzept sieht sofortige Hilfe vor PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Zevener-Zeitung Lutz Hilken   

Grundschule Selsingen will soziale Arbeit mit Flüchtlingskindern und Familien professionell gestalten

 

„Wir sehen es ganzheitlich, wir müssen als Dreiergespann funktionieren“, erläuterte Sozialarbeiter Julian Tewes am Donnerstag den Mitgliedern des Schulausschusses. Damit meinte er den Austausch zwischen den drei Schulsozialarbeitern an den Bildungsstätten in der Samtgemeinde.

„Unser Anspruch ist es, besser zu werden“, sich den Bedürfnissen von Klienten, Eltern und Kindern anzupassen, schilderte Julian Tewes. Gerade in Bezug auf Kinder mit Migrationshintergrund wollen die Sozialarbeiter sehr schnell und aktiv auf die Kinder und Eltern zugehen und Hilfe anbieten. Das soll dazu beitragen, Hemmschwellen zu senken und schnell am normalen Schulalltag teilnehmen zu können, Freude am Besuch der Schule zu entwickeln, sich sicher zu fühlen und neue Freunde zu finden.

Ein Konzept der Grundschule Selsingen über die soziale Arbeit mit Flüchtlingskindern und deren Familien sieht unter anderem vor, den Flüchtlingskindern sofort bei ihrer Einschulung eine entsprechende Ausstattung zur Verfügung zu stellen, damit sie direkt am Unterricht teilnehmen können. Der Satz des Sozialamtes für die Grundausstattung sei mit 70 Euro nicht ausreichend, findet Julian Tewes, zumal in einen Schulranzen auch Inhalt gehöre.

„Sobald das Kind da ist, muss es Teilhabe erfahren – sofort“, lautet das Credo. Neben der Bereitstellung von Schulbedarf, unter anderem finanziert aus Erlösen von 1400 Euro im Wettbewerb „Fair bringt mehr“, sollen Flüchtlingskinder in soziale Kompetenztrainings aufgenommen werden. Zugleich möchten die Schulsozialarbeiter mit ihrem Wissen die Lehrer unterstützen und akute Hilfe in Krisensituationen leisten. „Wir brauche einen Pool an Fachkenntnis und Handlungsstrategien“, verdeutlichte Sozialpädagogin Tanja Netzel.

Beratungsangebote, aber auch informelle Treffen – nicht nur für Kinder und Familien mit Flüchtlingshintergrund – zum Beispiel in Form von Bastelnachmittagen oder Familien-Cafés, sollen den Austausch fördern, ergänzte Julian Tewes. Der Wunsch sei, dass sich die Familien kennenlernen, auch privat treffen und das Ganze in den privaten Alltag übertragen. So führe Prävention letztlich zu Integration und einem Beitrag zum guten Zusammenleben in der Samtgemeinde.

 

 
„Mehraufwand lohnt sich“ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Zevener-Zeitung Lutz Hilken   

Sozialarbeit an der Grundschule Selsingen soll von 20 auf 38,5 Wochenstunden fast verdoppelt werden

 

Die Arbeitsstunden für Schulsozialarbeit sollen an der Grundschule Selsingen deutlich erhöht werden. Und zwar von aktuell 20 auf bald 38,5 Stunden wöchentlich. Dies ist den neuen Herausforderungen durch die zunehmende Zahl von Kindern mit Migrationshintergrund geschuldet. Schulleitung und Sozialarbeiter überzeugten die Mitglieder des Schulausschusses der Samtgemeinde. Der empfahl am Donnerstag einstimmig eine Erweiterung der Arbeitszeit auf eine volle Stelle.

 

Rektor Jürgen Marherr machte von Beginn an klar, warum alle drei in der Samtgemeinde tätigen Schulsozialarbeiter an der Sitzung teilnehmen. Zwar beantrage allein die Grundschule Selsingen die rasche Erhöhung der Arbeitszeit, doch müsse die Tätigkeit der Sozialarbeiter an den Bildungsstätten – inklusive der Oberschule Selsingen und der Grundschule Rhade – als gemeinsame Arbeit für alle Schulen gesehen werden. „Das Problem müssen wir insgesamt betrachten“, appellierte er. Zudem solle die Anwesenheit aller drei Sozialarbeiter zum Ausdruck bringen, „wie gut wir mit den Schulsozialarbeitern zusammenarbeiten“, sagte Jürgen Marherr und bezeichnete dieses Miteinander als „sehr wertvoll“.

 

Elf Flüchtlingskinder

 

Vor dem Hintergrund eines Konzeptes für die soziale Arbeit mit Flüchtlingskindern und deren Familien an der Grundschule Selsingen (siehe gesonderten Bericht) unterstrich der Rektor, dass er die Schule nicht losgelöst von der Gemeinde sehe. Vielmehr halte er es nach wie vor für wichtig, die Schule in den Ort zu integrieren.

Derzeit besuchen seinen Worten zufolge 21 Kinder mit Migrationshintergrund die Grundschule Selsingen, darunter elf Flüchtlingskinder – fünf davon seien nicht alphabetisiert, könnten also weder lesen noch schreiben. Die Schule fühle sich verantwortlich, sich der Menschen anzunehmen, die unfreiwillig ihre Heimat verlassen und nach Selsingen kommen. Wichtig sei vor allem, vorausschauend zu planen und rechtzeitig zu reagieren. „Bei uns ist der einzelne Mensch wichtig“, betonte er. „Es lohnt sich, sich um jedes Kind zu kümmern.“ Menschlichkeit spiele eine entscheidende Rolle. „Uns geht es um ein Gesamtkonzept.“

Schulausschuss-Mitglied Reinhard Lindenberg (WFB) fragte rhetorisch, was das messbare Resultat einer Verdoppelung der Sozialarbeiterstunden sei. Das werde er in einem Jahr fragen.

„Messbare Erfolge sind im Sozialbereich schwer nachzuweisen“, bekannte Jürgen Marherr. Aber er nannte positive Beispiele: Die Investition ins DFB-Fußballfeld an der Grundschule oder in die Skateranlage in Selsingen würden gut angenommen und im Schulbereich etwa gebe es keine Schmierereien. Das sei in anderen Orten ganz anders.

Sozialpädagogin Tanja Netzel, die neben Julian Tewes und Maike Grotheer Sozialarbeit an den Schulen in der Samtgemeinde leistete, verdeutlichte: Mehr Zeit für die Sozialarbeiter bedeute mehr Möglichkeiten, vertrauensvolle Beziehungen zu Kindern und Eltern aufzubauen. Bindung sei letztlich gleichzusetzen mit Bildung. Hinzu komme, dass viele Flüchtlinge schwer traumatisiert seien. Und es würden weitere Flüchtlinge kommen. „Dieser Mehraufwand lohnt sich“, unterstrich sie.

Ratsfrau Thea Tomforde (CDU) lobte die Sozialarbeit an den Schulen: „Ich habe immer den Eindruck gewonnen, dass Sie sehr gute Arbeit leisten.“ Auch die gute Zusammenarbeit zwischen Grundschule und Heinrich-Behnken-Oberschule halte sie für wichtig. Wobei sie anmerkte: „Es geht nicht nur um die Arbeit mit Flüchtlingen. Inklusion und Schüler mit schwierigem Sozialverhalten dürfen wir nicht vergessen.“ Dafür erntete Thea Tomforde zustimmendes Nicken. Sie bat aber auch zu bedenken, dass es eigentlich Aufgabe des Landes sei, die Sozialarbeit zu finanzieren.

Ausschussvorsitzender Marco Holsten aus Byhusen (CDU) griff diesen Ball auf. „Wir leben in einer großen Phase der Migration und Integration“, insofern stehe die Samtgemeinde dem Antrag wohlwollend gegenüber. Die Schulsozialarbeit solle jedoch zunächst befristet auf zwei Jahre auf eine volle Stelle quasi verdoppelt werden. „Wir wissen nicht, wie sich die Lage weiter entwickelt.“ Für die CDU stellte er den Antrag, die 38,5 Stunden befristet zu gewähren. In zwei Jahren gelte es, die Lage dann neu zu bewerten. Der Ausschuss folgte diesem Vorschlag einstimmig. Bezogen aufs ganze Jahr bedeute die Aufstockung rund 26 000 Euro Mehrkosten für die Samtgemeinde, erläuterte Schulamtsleiter Michael Hannebacher später bei den Etatberatungen. Zunächst aber müsse der Haushaltsplan für 2016 beschlossen werden.

 

 
Warten auf Früchte PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Zevener-Zeitung   
Mittwoch, 25. November 2015 um 09:15

Obstbaum an Selsinger Grundschule gepflanzt

 

Seit dem Schulneubau 2002 wird in jedem Jahr ein Obstbaum auf dem Gelände hinter der Selsinger Grundschule „Im Sick“ gepflanzt. „Wir sind längst in der zweiten Reihe angekommen“, sagte Konrektor Helmut Winkelmann mit Blick auf die inzwischen 13 Bäume, gespendet von den Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde Selsingen. Außerdem bekommt jeder Erstklässler einen Baum mit nach Hause, der im elterlichen Garten eingepflanzt werden kann.

Zunächst gab es am Freitagvormittag jedoch lange Gesichter. Der lang ersehnte Apfelbaum war nicht zum vereinbarten Zeitpunkt geliefert worden. Die Kinder, die am künftigen Standort des neuen Baumes ein Lied sangen, gingen allesamt unverrichteter Dinge wieder in die Klassenräume. Zuvor hatte Winkelmann den Kindern geraten, geduldig zu sein: „Manchmal muss man etwas warten, bis der Baum Früchte trägt.“

Geduld sollte sich letztlich auszahlen. Mit über 30-minütiger Verspätung trafen die Obstbäume für die ausharrenden Eltern doch noch ein, und ein Apfelbaum der Sorte „Nolde gelb“ wurde von einer Gruppe Erstklässler eingepflanzt.

 

 

Die Selsinger Grundschüler singen gemeinsam ein Apfellied.

 

 

 

 
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Adresse

Grundschule Selsingen

Im Sick 6

27446 Selsingen

Tel.: 04284/2241

gs.selsingen@ewetel.net

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Dienstag bis Donnerstag

7:30 Uhr bis 15:30 Uhr

Betreuungszeiten

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12:15 Uhr bis 13:00 Uhr

Ganztag

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  und Donnerstag

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